gestern hab ich erfahren dass ich die englSA erst am MO schreib, und drum hab ich zu meinem freund gesagt, dass ich zeit hätte und sogar zumindest bis späten nachmittag bei ihm übernachten könnte.
gestern abend sind wir beide noch getrennt weggegangen, ich hab da noch n paar leute kennengelernt und bin mit denen auf die party eines gewissen uwe gegangen, der geburtstag hat und die zugleich seine abschiedsparty war, weil er am mo, glaub ich zum bund muss.. war echt ne gute party find ich, ich hab auch etliche neue leute kennengelernt, an die ich mich aber sowieso nicht mehr erinnere, auch wenn ich keinen schluck alkohol getrunken hab, weil mir sonst die ganze nacht schlecht ist. (mir war trotzdem die ganze nacht etwas schlecht, ka wieso, vllt wegen dem rauch *seufz* ich hasse es so empfindlich zu sein)
Na ja um viertel nach eins bin ich dann zuhause gewesen, weil ich meinem freund erklärt hatte, dass er ab da kommen kann und einige zeit später (nachdem ich geduscht hatte, weil ich es nicht ausstehn kann zu stinken) kam er und jetzt sind wir bei ihm.. aber was macht er die ganze zeit? schlaaaaafen *beleidigt sei*
ok, vorhin ist er aufgewacht, aber ich ignoriere ihn ein bisschen, weils auch schon wurst ist. der nachmittag ist nämlich schon fast vorbei.
Aber die party fand ich wirklich cool

30.6.07 15:40, kommentieren

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hach je, ich bin soooo stolz auf mein gedicht, das ich gestern zuende geschrieben habe.. angefangen hab ich damit vor ewigen zeiten (is aber glaub ich noch kein jahr her..^^) Aber vor 2 tagen habe ich das mittendrin unterbrochene gedicht wieder gefunden und wusste sofort noch, wie es weitergehen sollte.. und 1 tag später war es fertig

Man kann anscheinend nicht bestreiten dass ich ein (sehr bescheidenes natürlich) genie bin :D

28.6.07 18:49, kommentieren

seit mittwoch ist mein freund nicht mehr beim bund, voll toll

Der wollte das eigtl mit mir feiern, aber ich hab jeden MI theoriestunde.. na ja, so hat er es eben mit anderen gefeiert, wird ihn wohl nicht umgebracht haben (das schließe ich daraus, dass er auf ICQ on ist^^)

Heute war bei uns in der schule abischerz.. die t-shirts, die die getragen hatten, waren ein wenig.. ja ich denke, bescheuert trifft es nicht schlecht.. vorne stand abikini drauf.. und dann auch noch kräftiges dunkelgrün.. nicht schönes olivgrün oder so, ne, ausgerechnet die farbe, in der ich mir wohl nie irgendeine klamotte kaufen werde.. manche farben stehen bestimmten menschen, aber ich hab noch keinen menschen gesehn, dem DIE farbe wirklich gestanden hat.. allenfalls sah er darin nicht scheiße aus^^

Aber ich muss sagen, ich bin schon echt froh, dass mit meinem freund wieder alles im reinen ist, auch wenn ich ihn momentan nicht sehn will, ich weiß nicht wieso.. irgendwie fühle ich mich freier ohne ihn. ich glaub, vllt macht der mich auch unausgeglichen.. klingt zwar scheiße, aber ich hab das gefühl es ist so

aber trotz allem liebe ich ihn wohl, und das ist das wichtigste  

28.6.07 18:43, kommentieren

Engel

Ich sitze am Fenster, betrachte die Welt

Sehe, wie ein Blatt zu Boden fällt

Vor meinen Augen sind grüne Wiesen

Doch ihren Anblick kann ich nicht genießen

Auch den Wald in der Ferne

Betrachte ich nicht gerne

Er scheint für immer dort zu verharren

Nur um mich böse anzustarren

Ich stelle mir vor Steine auf die Vögel zu werfen

Die mich mit ihrem schrillen Gesang tödlich nerven

Doch wie stets werde ich sitzen bleiben

Und das Leben dort draußen meiden

Mein Leben hat keinen Sinn

Ich spüre dass ich zu Nichts auf Erden bin

Das Gefühl der Liebe habe ich nie verspürt

Das Schicksal eines Menschen hat mich nie berührt

Ich scheine mein Leben in einer Kapsel zu verbringen

Durch die solche Gefühle nicht dringen

Die Landschaft vor meinen Augen ödet mich an

Doch die werd' ich seh'n, mein Leben lang


Müde schließe ich meine Augen

Als Etwas beginnt in meinem Inneren zu saugen

Es nimmt meine dunklen Gedanken mit fort

Und lässt statt dessen Frieden dort

Plötzlich fühle ich mich ausgeglichen

All das Traurige ist gewichen

Nun merke ich wie schön das Leben eigentlich ist

Und spüre, solche Gefühle habe ich immer vermisst

Freudig öffne ich meine Augen

Und kann es kaum glauben

Auf den Wiesen blüht es bunt

Alles lebt und ist gesund

Auch der Wald ist wunderbar

Und die Vöglein singen klar


Da höre ich ein Geräusch hinter mir

Ich merke schnell, jemand ist hier

Nun erblicke ich dich

Die Tür schließt sich

Doch ich sehe nur dich an

Und frage mich, wie es sein kann

Dass so etwas Wunderbares auf Erden lebt

Und ausgerechnet hier vor mir steht

Eine tiefe Liebe strahlt aus dir heraus

Dein ganzer Körper drückt sie aus

Du bist umgeben von Licht

Und ich weiß, ein Mensch bist du nicht


Es ist ein Engel in dessen Augen diese Liebe glimmt

Es ist ein Engel der meine Hände in die seinen nimmt

Es ist ein Engel den ich vor mir sehe

Es ist ein Engel mit dem ich nun gehe

Ich weiß nicht, oh Engel, was dir an mir gefällt

Doch du zeigst mir die Einmaligkeit der Welt

Mit dir bewundere ich den Klee

Mit dir entdecke ich die Herrlichkeit von Schnee

Mit dir betrachte ich den Sonnenuntergang

Mit dir gehe ich die Feldern entlang


Schließlich sagst du zu mir „ich liebe dich!“

Und drückst dich fest an mich

So fliegst du mit mir in dein Reich

Denn oben im Himmel ist dein Bereich

Schon von der Ferne höre ich den Engelsgesang

Dieser nimmt mich ganz in seinen Bann

Etwas so vollendetes habe ich nie zuvor vernommen

Schon deshalb hat es sich gelohnt mit hoch zu kommen

Hier oben ist alles so einmalig toll

Bei euch gibt es weder Schmerz noch Groll

Die Wolken sind unglaublich weich

Und ihre Formen so abwechslungsreich


Von deiner Liebe bekomm' ich nicht genug

Deine Gegenwart tut mir so gut

Jeden Wunsch liest du von meinen Augen ab

Und bekommst es auch nicht satt

Alle sogleich zu erfüllen

Nichts kann ich vor dir verhüllen


Ich bin ein Mensch, eine Sehnsucht ist geblieben

Du spürst, ich möchte auch selbst mal zu fliegen

Und mit einem Lächeln voller Wärme

Gibst du mir deine Flügel sehr gerne

Dein Vertrauen werde ich nicht missbrauchen

Doch jetzt will ich erst ins Vergnügen tauchen

Wie wild fliege ich umher

hab nicht genug, will immer mehr

Du wartest auf einer Wolke voll Gutmütigkeit

Denn hier oben existiert keine Zeit

Endlich, endlich habe ich genug

Und eile auf dich zu, im raschen Flug

Wie schnell ich jetzt rase haut mich fast von den Socken

Da bemerke ich, ich kann nicht mehr stoppen


Da ist er schon, der Zusammenstoß

Erschrocken lässt du die Wolke los

Du glaubst noch immer, ich lass dich nicht im Stich

Allzu groß ist dein Glaube an mich

Aber vor Schreck bin ich total verwirrt

Und ehe ich begreife was passiert,

Bevor ich verstehe, was geschah

bist du im Fallen der Erde schon nah

Da endlich stürze ich hinter dir her

Meine Sorge um dich bedrückt mich sehr

Schneller, schneller, treibe ich mich an

Mach, dass ich dich noch auffangen kann

Doch ich merke, dass ich es nicht schaffen werde

So stürzt du in schnellem Fall auf die Erde


Nun liegst du verletzt am Boden

Eiligst komme ich angeflogen

Ich möchte dich aufheben

Und wünsche mir du mögest leben


Plötzlich Schritte, ich verstecke mich schnell

Eine Stimme ist zu hören, zart und hell

Sie spricht besorgt mit dir

Ihr seid dort, ich bin hier

Sieht man euch, merkt man sofort

Ihr seid gemeinsam an einem andren Ort

Ihr könnt nicht aufhören euch zu betrachten

Und sanft beginnt sie, dich in ihr Haus zu verfrachten

Wie ein Schatz wirst zu von ihr gehegt

Ganz zart wirst du von ihr gesund gepflegt


Von draußen starre ich zu euch hinein

Ich weiß, nun bin ich allein

So glücklich habe ich dich nie gesehn

Doch ich kann dich gut verstehn

Meine Liebe zu dir war nicht so tief

Zwischen uns lief es einfach schief

Mit ihr machst du einen Neuanfang

Und ihr ergänzt euch wie Yin und Yang

Wie süß und nett ihr beide doch seid

Eure Liebe ist unendlich tief und weit

Es braucht nicht viel das zu erkennen

Nichts und niemand wird euch je trennen


Euch zuzuseh'n hat keinen Zweck

So gehe ich gemächlich weg

Die Flügel lege ich zuvor noch nieder

Denn die brauchst du sicher wieder

Ich sehe mich noch einmal um

Dann geh' ich weiter, weine stumm

Meine Füße sind so schwer wie Blei

Doch meine Chance ist längst vorbei


(27. 06. 2007)

copyright beim autor

1 Kommentar 27.6.07 16:21, kommentieren

mein freund und ich reden wieder miteinander, voll langweilig.. worüber soll ich mich jetzt ärgern?

und überhaupt, so werd ich nie nen neuen freund haben

aber wer weiß, vllt will ich das gar nicht..? :P 

25.6.07 21:08, kommentieren

Ein Mann mit einem Glasauge hat den sehnlichen Wunsch, wieder auf beiden Augen sehen zu können. Der Chirurg macht ihm große Hoffnungen: "Das lässt sich beim heutigen Stand der Medizin durchaus bewerkstelligen. Sie müssen nur noch einen Spender ausfindig machen, der Ihnen ein Auge opfert."
Auf der Nachhausefahrt wird der Einäugige von einem rasanten Autofahrer überholt. Drei Kurven weiter knallt der schnelle Wagen gegen einen Baum, das Auto ist nur noch ein rauchender Trümmerhaufen. Der Fahrer ist tot. Blitzschnell erkennt der Einäugige seine Chance, zu einem neuen Auge zu kommen. Er zückt sein Taschenmesser, ein Schnitt, dem armen Verunglückten wird das überflüssige Glasauge verpaßt - und nichts wie zurück in die Klinik. Dort klappt auch die Transplantation zu aller Zufriedenheit.
Am nächsten Tag wird der Verband entfernt, und glücklich, wieder auf beiden Augen zu sehen, greift der Patient zur Zeitung. Als erstes liest er die Schlagzeile des Tages: "Polizei steht vor einem Rätsel. Sportwagenfahrer mit zwei Glasaugen tödlich verunglückt..."


Eine Frau soll gesteinigt werden. Jesus tritt vor die Menge und sagt:
"Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!"
Plötzlich kommt ein riesiger Wacker geflogen und trifft die Frau am Kopf.
Tot.
Jesus dreht sich um und meint: "Mutter, manchmal kotzt Du mich echt an..."


Ein Mann kommt an einem Brunnen in Irland vorbei. Er schaut ihn sich an und überlegt, wie tief er wohl ist. Also hebt er einen kleinen Stein auf und wirft ihn hinein. Und er lauscht, lauscht, lauscht, hört aber den Aufprall nicht.
Also überlegt er sich: "Ich werde wohl einen größeren Stein brauchen!"
Gesagt getan, er findet eine Riesenklamotte von Stein, wuchtet ihn mit letzter Kraft hoch und wirft ihn in den Brunnen. Und während er noch auf den Aufprall horcht, sieht er auf einmal eine Ziege, die in einem Affenzahn auf ihn zurennt und in den Brunnen springt. Er denkt sich: 'Mensch, ist das hier ein seltsames Land, wo bin ich den hier gelandet?'
Nach einer Weile kommt ein zweiter Mann hinzu und fragt: "Hast Du meine Ziege gesehen?"
"Ich weiß ja nicht, ob es Deine war, das war ein seltsames Viech, die ist doch echt in den Brunnen gesprungen!"
"Nein, meine kann das nicht gewesen sein, die hab ich an einem Stein festgebunden..."

 

Eine türkische Frau erwartet Zwillinge. Als es soweit ist und die Wehen einsetzen, ruft sie im Krankenhaus an. Die Zentrale erklärt ihr aber, dass sie zur Zeit keinen freien Krankenwagen hätten, ihnen aber die Polizei vorbei schicken würden, die in solchen Fällen geübt wäre.
Gesagt, getan. Wenige Stunden später, kurz vor der Geburt, ruft der angekommene Polizist: "Pressen, pressen..."
Auf einmal sieht man einen kleinen Kopf hervorschauen, der aber schnell wieder zurückweicht und sagt: "Ey Murrat, wir müssen hinten raus, vorne stehen die Bullen!"

 

Eines Tages meint der Oberteufel zu seinem Sohn, dem kleinen Satan, er solle doch auch mal was richtig Böses anstellen und einmal etwas zerstören. Dazu solle er sich auf dem Globus eine x-beliebige Stelle aussuchen.
Der kleine Satan nimmt sich seinen Folterköfferchen und dreht den Globus. Dieser bleibt bei der Sahara stehen. Der kleine Satan teleportiert sich dort hin und sagt: "Ich bin der kleine rote Satan mit meinem kleinen Roten Koffer... Oh, hier ist ja gar keiner!"
Wieder zu Hause in der Hölle dreht er erneut den Globus. Diesmal bleibt dieser bei der Antarktis stehen. Der kleine Satan teleportiert sich dorthin und sagt nochmals: "Ich bin der klei... Oh, hier ist ja auch überhaupt keiner! So'n Mist!"
Als er wieder mal vor seinem Globus sitzt und ihn dreht, bleibt dieser bei Polen stehen. Der kleine rote Satan teleportiert sich dorthin und sagt: "Ich bin der kleine rote Satan mit meinem... He! Wo ist mein Köfferchen?"

 

Landen zwei Aliens in Amerika neben einer Tankstelle an einer einsamen Landstraße. Sie steigen aus ihrem Raumschiff und watscheln auf das erste Ding zu, das aussieht wie ein Lebewesen: eine Zapfsäule. "Erdling, bring mich zu deinem Führer!", sagt der erste Alien mit harschem Ton. Natürlich erhält er keine Antwort.
"Erdling, bring mich zu deinem Führer!", wiederholt er daraufhin noch barscher. Als die Zapfsäule wieder nicht antwortet, zieht er seinen Laser Blaster und sagt zu seinem Kollegen: "Wenn dieser Erdling mir keinen Respekt zollt, werde ich ihn welchen lehren!"
"Ähhhh, mach was Du für richtig hältst", erwidert sein Kumpel, "aber warte, bis ich ein Stück nach hinten gelaufen bin."
Leicht verdutzt lässt der erste Alien seinen Begleiter 50 Meter von der Tankstelle weg watscheln, bevor er seine Waffe auf die stumme Zapfsäule richtet. "Erdling, bring mich sofort zu deinem Führer!", knurrt er und betätigt nach einigen Sekunden des Schweigens ungehalten den Abzug. Nach einer gigantischen Explosion findet er sich ein ganzes Stück von den Überresten
der Tankstelle entfernt auf dem Rücken liegend wieder. Während er sich stöhnend den Staub von seinem Raumanzug klopft, fragt er seinen Kumpel: "Sag mal, wenn Du wusstest, was passieren würde, wieso hast Du mich dann nicht gewarnt?"
"Ich wusste nicht, was passieren würde", sagt der andere, "aber ich leg mich nicht mit einem Typen an, der seinen Pimmel zweimal um die Hüften wickeln und dann noch ins Ohr stecken kann!"

 

Auf dem Dach eines Wolkenkratzers befindet sich eine Bar.
Gegen 03:00 Uhr morgens befinden sich dort nur noch 2 Gäste, die mittlerweile schon arg angetrunken sind. Sie stehen am Geländer und betrachten gerade die nächtliche Skyline, als der eine den anderen anspricht: "Ey, hör ma'. Ich sach dir was: Ich kann fliegen! Das kann nämlich jeder wenn er besoffen ist!"
Darauf der Andere: "Nee, das glaub' isch Dir nischt !" - "Doch, is wahr! Pass auf, isch zeich's dir!"
Er steigt über das Geländer und springt. Er fällt und fällt und... fängt sich plötzlich auf, dreht einige Loopings, fliegt wieder hoch zum Dach und setzt butterweich neben dem anderen Betrunkenen auf. "Siehst du! Jeder kann fliegen, wenn er besoffen ist!" - "Oh toll! Das probier isch auch ma'!" Also steigt der Andere übers Geländer, springt, fällt und fällt und... knallt voll auf den Gehweg. Er ist sofort tot.
Der Barkeeper, der sich das Spektakel aus einiger Entfernung angesehen hat, geht zu dem Betrunkenen auf dem Dach, schaut über's Geländer nach unten und meint dann: "Boah! Wenn du betrunken bist, kannst du echt ein Arschloch sein, Superman!"

 

Wacht der Patient nach der Operation auf und fragt: "Herr Doktor, wie lange haben Sie mich operiert? Sie hatten doch vorher keinen Bart."
Meint er: "Erstens, ich habe schon immer einen Bart! Zweitens, ich bin auch nicht der Doktor, sondern Petrus!"

 

Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!
Es klopft an die Himmelstür, Petrus sagt: "Nur außergewöhnliche Fälle!"
Der Verstorbene: "Hör meine Geschichte: Ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend drei Stunden früher von der Arbeit - renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab, und auf dem Balkon finde ich einen Kerl, und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen; der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf ... die Sau. Ich zurück in die Küche, greif mir den Kühlschrank und schmeiße das Ding vom Balkon. Treffer! Nachdem die Sau nun platt ist, bekomme ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt."
"OK", sagt Petrus. "Ist genehmigt, komm rein."
Kurz darauf klopft es wieder ...
"Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus.
"Kein Problem", sagt der Verstorbene: "Ich mache wie jeden morgen meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, falle über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. 'Meine Güte,' denk ich, 'was für ein Glück, ich lebe noch!' Da kommt ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, das gibt es ja nicht, zum zweiten Mal überlebt. Ich schau nach oben und plötzlich trifft mich dieser blöde Kühlschrank."
"OK", sagt Petrus. "Rein mit dir."
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür:
"Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus.
"Kein Thema," meint der Verstorbene: "Also: Ich sitze nach einer echt scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank..."

25.6.07 19:20, kommentieren

UNO Umfrage
Endlich wurde das Ergebnis einer Meinungsumfrage veröffentlicht, die von der UNO in Auftrag gegeben worden war.
Die Frage lautete: "Sagen Sie bitte ehrlich Ihre Meinung zur Lebensmittel-Knappheit im Rest der Welt".


Das Ergebnis war das folgende:

-Die Europäer haben nicht verstanden, was "Knappheit" bedeutet.
-Die Afrikaner wussten nicht, was "Lebensmittel" sind.
-Die Amerikaner fragten, was unter "dem Rest der Welt" zu verstehen sei.
-Die Chinesen baten verwundert um zusätzliche Erklärungen zum Begriff "Meinung".
-Im Italienischen Parlament diskutiert man zur Stunde noch über die Bedeutung des Begriffs "ehrlich".

 

Warum klauen die Russen immer zwei Autos?
Weil sie durch Polen müssen

 

Warum bekommen polnische Neugeborene zwei statt einen Klaps auf den Rücken?
Den einen, um mit dem Atmen zu beginnen und den anderen, damit er die Uhr der Hebamme loslässt!

 

Ein neugeborenes Baby lacht und lacht und hält die beiden Fäustchen nach oben... Die Hebamme ist ratlos!
Sie holt den Arzt. Der öffnet vorsichtig die beiden geballten Hände. Und aus jedem der Händchen fällt eine Anti-Babypille heraus...

 

Adolf Hitler ersteht auf. Die Journalisten belagern ihn:

"Und, was werden Sie machen?"

"Ich werde fünf Millionen Juden und zwei Schweden töten!"

"Zwei Schweden, warum?!"

"Sehen Sie, die fünf Millionen Juden fallen gar nicht auf..."


 

25.6.07 18:34, kommentieren